Ausbildung zum
internen Berater

Systemische Prozessbegleitung von Veränderungsprozessen
spektrum Ausbildung zum internen Beraterr

Die Herausforderung

Um ihr Überleben zu sichern, sind Organisationen heute zu laufenden, häufig einschneidenden Veränderungen gezwungen. Diese Veränderungen stoßen bei Teams und Mitarbeitern teilweise auf erheblichen Widerstand.
Gründe dafür sind:
  • das Beharrungsbedürfnis von Systemen
  • das „Überstülpen“ und Verordnen von Veränderungen
  • die fehlende Kommunikation von Begründungen für notwendige Veränderungen

Das interne Potenzial

Damit Veränderung diesen Widerstand überwindet, werden häufig externe Berater eingesetzt.
Dabei verfügen die meisten Organisationen selbst über gut ausgebildete Mitarbeiter, die ein hohes Interesse daran haben, Veränderungsprozesse im eigenen Unternehmen mit zu gestalten.
Interne Berater kennen das Umfeld in der Regel besser als Externe.
Spektrum bildet deshalb angehende interne Berater aus, damit Unternehmen und Organisationen dieses Potential besser nutzen können.

Der Nutzen

  • durch Insiderwissen gewährleisten interne Berater ein sicheres Andocken an das System
  • kritisches Know-how bleibt im Unternehmen
  • stets hoher Beratungsstandard durch Beratungserfahrung und regelmäßige interne Fortbildung

Die Themen

Die künftigen internen Berater lernen, mit Tools, Instrumenten und Methoden den Prozess zur Veränderung voranzutreiben.
  • Die Diagnose richtig stellen und anpassen
  • Die Architektur von Veränderungsprozessen planen und beständig überprüfen
  • Die Rollen und Funktionen klar definieren und ausfüllen
  • Das Phasenmodell von Veränderungsprozessen kennen und danach handeln
  • Die analogen Interventionen üben und einsetzen
Systemisch- neu gesehen!?
Literatur-Tipp:
Barbara Klipstein
Aus der Praxis für die Praxis:
Phasen und Interventionen in der systemischen Prozessbegleitung.
In: Systemisch- neu gesehen!?
Herausgeber: Josef Heck/Gotthart Schwarz
Ziel Verlag Augsburg 2007
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